Den Tag verbrachten wir fast komplett im Bungle-Bungle-NP.
Da er sich über eine riesige Fläche verteilt,
waren längere Fahrten mit dem Auto nicht zu vermeiden.
Die Temperaturen hinterten uns zusätzlich
weitere Strecken zu Fuß zurückzulegen.
Ohne Wasser ging da gar nichts.
Die Felsformationen waren einfach einzigartig.
An einem Wasserloch sahen wir dann noch
ein schwarzes Kriechtier.
Es wird wohl irgend so ein Waran gewesen sein.
Die Elefant-Rocks sehen aus wie mehrere Elefanten,...
...deshalb hießen sie sicher auch so.
Am zeitigen Nachmittag verließen wir den Park,
obwohl man hier sicher auch mehrere Tage verbringen könnte.
Die Fahrt aus dem Park ging wesentlich schneller wie gestern,
da uns die Strecke jetzt bekannt war und
wir nicht mit irgendwelchen Wasserlöchern rechnen mußten.
Am späten Nachmittag kamen wir in Halls Creek an.
Das dortige Visitor-Center,
in dem man den Zustand des Tanami-Tracks erfragen kann,
machte bereits 15.30 Uhr zu.
Auf dem nächstbesten Campingplatz in der Stadt
schlugen wir unsere Zelte auf.
Es war der schlechteste Campingplatz unserer ganzen Reise.
Aber mein Zelt brauchte dringend eine Reparatur,
die ich wieder fachgerecht...
...mit mehreren Kabelbindern vornahm.
Vor der Nachtruhe planten wir noch
den morgigen Einkauf der Vorräte
für unsere Fahrt auf dem Tanami-Track.
Vor dem Einschlafen schrieb ich endlich
meine Stundenzettel für die Arbeit fertig
um sie am nächsten Tag
in die Firma faxen zu können.